M-Weine – Tradition zweier Familien
Unter dem Label «M-Weine» verbinden sich die Familien Mätzler und Weder, die seit über 100 Jahren Weinbau im Nebenerwerb, mit viel Freude und Leidenschaft betreiben. Hand in Hand und mit grösster Verbundenheit mit dem Mondstein, legen Sie hohen Wert auf höchste Traubenqualität. Ihre Philosophie ist es, feine, regionale Produkte zu bieten für Weinbegeisterte, die den Monsteiner Rebberg und seine Vorzüge zu schätzen wissen.
Die Reblagen am Monstein
In der Au, an den süd-südöstlich orientierten Reblagen am Monstein im St. Galler Rheintal gedeihen schon seit Jahrhunderten Reben. Durch die leicht nach Osten ausgerichtete Lage trocknet die Morgensonne die taunassen Reben schnell ab und reduziert so die Gefahr von Pilzbefall. Der Rebberg in der Au profitiert auch vom Föhn, ein warmer Südwind, der im Herbst die Nebelschwaden schnell verziehen lässt und opti mal zur Vollreife der Trauben beiträgt. Das Terroir in der Au ist ein leicht, sandsteinhaltiger Moräne-Boden, der während der letzten Eiszeit entstanden ist. Die Kombination dieser Faktoren und der leicht zu erwärmende Boden begünstigen den Anbau unserer anspruchsvollen Weine sehr.
Unsere Philosophie ist einfach
«Under da Sunna vom Auer Monstein loht sich guat läba, als Mänsch und als Räba.»
Des Winzers Alltag
«Es braucht viel Arbeit, bis der Rebstock seine Früchte zeigt und diese unversehrt und professionell den Weg in die Weinflasche finden.»
Spätwinter
Im späten Winter beginnt die Rebe, erste Lebenszeichen zu zeigen. Nun ist der richtige Zeitpunkt für den Rebschnitt gekommen. Der Winzer schneidet dabei die verholzten Triebe zurück und lässt lediglich eine oder zwei Ruten stehen. An diesen entstehen später die neuen Fruchttriebe. Auch die Drahtrahmen werden nun kontrolliert und bei Bedarf erneuert.
Frühling
Im März bindet der Winzer die Ruten an die Drahtrahmen und lockert oberflächlich den Boden, um das Ökosystem im Weinberg zu fördern. Die Knospen schwellen im April und müssen bis in den Mai vor Spätfrösten geschützt werden. Ab Mai beginnt der Pflanzenschutz – nur gezielt und sparsam werden notwendige Mittel eingesetzt. Rehe und andere Wildtiere hält man mit Netzen vom Fressen ab.
Herbst
Im Juli wird der Bodenbereich um die Trauben freigehalten – durch Mähen oder händisch. Im Sommer prüfen die Winzer regelmässig die Laubwand: Je nach Sonneneinstrahlung werden Blätter entfernt oder bewusst belassen. Durch das kontrollierte Abschneiden von Trauben wird der Ertrag und Qualität verbessert. Ab August färben sich die Trauben. Der Erntezeitpunkt variiert je nach Reifegrad, den der Winzer nun öfters mit Refraktometer, pH-Wert oder durch Probieren bestimmt.
Mit der Ernte beginnt die Arbeit im Keller, während sich der Weinberg erholt. Für diesen Schritt vertraut M-Weine auf die Kelterung von Wetli Weine in Berneck.
Boden
In tempor, mauris nec viverra molestie, lorem diam dignissim ex, quis lobortis dui turpis ut enim lacerat in massa eget, lacinia accumsan nunc magna.
Klima
In tempor, mauris nec viverra molestie, lorem diam dignissim ex, quis lobortis dui turpis ut enim lacerat in massa eget, lacinia accumsan nunc magna.
Reblagen
In tempor, mauris nec viverra molestie, lorem diam dignissim ex, quis lobortis dui turpis ut enim lacerat in massa eget, lacinia accumsan nunc magna.
Au / SG
In tempor, mauris nec viverra molestie, lorem diam dignissim ex, quis lobortis dui turpis ut enim lacerat in massa eget, lacinia accumsan nunc magna.
Ökologie
In tempor, mauris nec viverra molestie, lorem diam dignissim ex, quis lobortis dui turpis ut enim lacerat in massa eget, lacinia accumsan nunc magna.
Qualität
In tempor, mauris nec viverra molestie, lorem diam dignissim ex, quis lobortis dui turpis ut enim lacerat in massa eget, lacinia accumsan nunc magna.